FCA Junioren D-9 1. Stärkeklasse realisieren Stängeli
FCA Junioren D-9 1. Stärkeklasse realisieren Stängeli
Bei warmen Temperaturen traf die D-9 1. Stkl. des FC Appenzell auf den FC Buchs und gewann schlussendlich mit 10:3.
Die Appenzeller hatten zu Beginn Mühe, sowohl mit den Platzverhältnissen als auch mit dem Gegner. Die St. Galler setzten sie früh unter Druck und zwangen sie zu ungenauen Angriffsauslösungen. Erst nach einer Anpassung der Laufwege fanden die Innerrhoder besser ins Spiel. Den ersten gelungenen Angriff schloss Rico Gmünder zur Führung ab. Nur zwei Minuten später nutzte er eine weitere Chance zum 2:0 für Appenzell. Das Resultat täuschte jedoch über den Spielverlauf hinweg, denn auch Buchs kam zu guten Möglichkeiten. Kurz vor der ersten Pause fiel folgerichtig der Anschlusstreffer. Im zweiten Viertel lief es weiterhin nicht nach Wunsch für die Innerrhoder. Der Spielaufbau blieb fehleranfällig, und oft mussten sie mit weiten Bällen agieren, um sich zu befreien. Defensiv liessen sie ihren Gegenspielern zu viel Raum, was schliesslich im Ausgleich resultierte. Mit einem 2:2 ging es in die Halbzeitpause.
Nach taktischen Anpassungen versuchten die Innerrhoder sich aus dem Druck zu lösen. Fünf Minuten nach Wiederanpfiff wurde Levin Signer ideal lanciert und erzielte nach einem kurzen Umweg die erneute Führung. Buchs reagierte jedoch prompt und glich wieder aus. Doch nur zwei Minuten später brachte Levin Signer seine Mannschaft erneut in Front. Kurz vor Ende des dritten Viertels vollendete er seinen Hattrick zum 5:3. Im Schlussviertel war der Widerstand der Buchser gebrochen. Nachdem Rico Gmünder ebenfalls seinen dritten Treffer erzielt hatte, erhöhten Naod Essak und Mael Keller innerhalb von drei Minuten auf 8:3. Rico Gmünder traf in der Schlussphase noch ein viertes Mal, ehe Gian Walser mit dem 10:3 den Schlusspunkt setzte.
Heute Mittwoch kommt es ab 19.30 Uhr auf der Wühre zum Spiel der FCA Junioren D-9 2. Stkl. gegen Steinach. Ihre letzte Partie verloren die Innerrhoder bei Rorschach-Goldach a knapp mit 1:2.