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26. September 2020

Keine leichten Aufgaben für FCA Herren 3. Liga und Damen

Die Herren 1 des FC Appenzell spielen heute Samstag um 17.00 Uhr auf dem Sport-platz Bleiche in Steinach und die 1. Liga Damen um 19.15 Uhr auf dem Sportplatz Bützel bei Staad 1. An beiden Orten steht ein Kunstrasen zur Verfügung, sodass die Durchführung der Partien gesichert scheint.

 

Heute Samstag stehen den viertplatzieren Herren 1 nebst den seit längerem verletzten Spielern auch Simon Baumann und die abwesenden Andrej Hörler und Michael Büchler nicht zur Verfügung. Auch der Einsatz von zwei angeschlagenen Spielern ist aktuell noch fraglich. Dank dem breiten und sehr ausgeglichenen Kader können diese Ausfälle aber problemlos kompensiert werden. Nach dem kuriosen Derbysieg gegen Teufen erwartet die Innerrhoder mit dem FC Steinach ein weiteres etabliertes 3.Liga-Team. Die Innerrhoder aber wollen den nächsten Sieg, sind sich aber bewusst, dass es hierfür eine kämpferische und konzentrierte Leistung braucht. Die St.Galler stehen mit einem Zähler mehr als die Innerrhoder auf Platz drei. In den letzten beiden Partien spielte Steinach gegen Speicher 6:6 Unentschieden und gewann in Heiden gleich mit 5:0.

 

Mit Staad erhalten die FCA Damen keinen leichten Gegner vorgesetzt. Sie haben unter der Bezeichnung St.Gallen-Staad 2 in den letzten Jahren immer vorne mitgespielt. Die Kooperation der Vereine St.Gallen (welches in der höchsten Liga der Schweiz spielt) und Staad besteht weiterhin. Ziel der Zusammenarbeit ist auch, dass U19 Spielerinnen - die nicht zum Zuge kommen und keine Kandidaten für die höchste Liga sind - mittels doppelter Spielberechtigung in der 1. Liga spielen können. Folglich heisst das Team neu FC Staad 1 und könnte theoretisch auch in die NLB aufsteigen. Obwohl die St.Gallerinnen nicht so optimal in die Saison gestartet sind, und nach drei Spielen mit nur drei Punkten auf Platz neun liegen, sind sie nicht so schlecht wie es die Tabelle momentan zeigt und jedenfalls nicht zu unterschätzen. Dass Staad ein Team ist, welches von der ersten Minute an Druck macht, konnten die Innerrhoderinnen in der letzten Saison bei der 1:4 Niederlage feststellen. Es wird also wichtig sein, dass sie an die Leistung vom letzten Spiel anknüpfen können und versuchen die St.Gallerinnen mit ihren eigenen Waffen zu schlagen. Mit einer konzentrierten Teamleistung wollen die Innerrhoderinnen versuchen, die eigenen Stärken auszuspielen und den Gegnerinnen keinen Raum zu lassen. "Wenn wir das umsetzen können, ist es absolut möglich auch in Staad zu punkten", meint Trainer Juan Isler.