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07. September 2019

Hohe Hürde für 1. Mannschaft auf Schaies

Heute Samstag empfängt die 3. Liga-Mannschaft des FC Appenzell um 17.00 Uhr auf Schaies Eschen/Mauren 2. Die 1. Liga Frauen treten morgen Sonntag um 14.15 Uhr auf dem Sportplatz Buchlern in Zürich bei Altstetten an.

 

Wegen der Länderspielpause auch in Liechtenstein ist zu befürchten, dass die heutigen Gäste wieder mit mehreren Spielern der 1. Liga-Mannschaft antreten, so wie sie es auch in Heiden (5:0 Sieg) und gegen Diepoldsau (7:3) mit Erfolg getan haben. So erwartet die siebtplatzierten Innerrhoder gegen den Tabellenzweiten (die zweite Mannschaft von Eschen/Mauren belegte in der letzten Saison in einer anderen Gruppe als Appenzell den 8. Rang) eine hohe Hürde. Die Innerrhoder werden sich aber mit allen möglichen Kräften wehren und versuchen, ihre Haut so teuer wie möglich zu verkaufen. Um mehr Erfolg zu haben, ist aber gegenüber den beiden bisherigen Partien mit zwei Unentschieden sicherlich eine Leistungssteigerung notwendig. Die Mannschaft von Trainer Patrik Lenzi muss aber heute auf etliche Akteure verzichten. So unter anderem auf Rafael Koch (Operation am nächsten Dienstag), Sepp Peterer, Roger Fässler, Sokol Shabani, Michael Büchler und Marco Inauen. Trotzdem hofft man auf der neuen Anlage Schaies wiederum auf ähnlich so viele Zuschauer wie gegen Speicher.

 

Nach der Reise nach Kloten von letzter Woche, spielen die Damen bereits wieder in Zürich. Diesmal gegen den Quartierclub Altstetten. Den Zürcherinnen ist der Saisonstart etwas misslungen, stehen sie doch nach drei Runden noch mit null Punkten auf Platz zehn der Tabelle und somit unter dem Strich. Da sie auf Zähler angewiesen sind, werden die Zürcherinnen sicher alles daran setzten den drittplatzierten Appenzellerinnen das Leben schwer zu machen. Die Innerrhoderinnen möchten aber nahtlos an die Leistung von letzter Woche anknüpfen. Von ihrer Seite braucht es darum wieder eine kämpferische Leistung. Das heisst sie müssen schauen, wieder nahe bei den Gegnerinnen zu stehen und ihnen keinen Platz lassen um ihr Kurzpassspiel aufzuziehen. In der Offensive gilt es einfacher zu spielen und mehr Sorgfalt zum Ball zu tragen. Neben den länger bekannten Abwesenden sollten die Appenzellerinnen morgen Sonntag wieder mehr Möglichkeiten von der Bank haben.