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02. November 2019

FCA Herren 3. Liga und Damen wollen Gegner in Heimspielen fordern

Mit Rüthi erwartet die 1. Herrenmannschaft des FC Appenzell heute Samstag (und nicht wie im Voksfreund vom letzten Dienstag irrtümlich erwähnt am Sonntag) um 17.00 Uhr auf dem Sportplatz Schaies eine erfolgreiche Equipe, die seit acht Spielen (inkl. zwei Cuppartien) nicht mehr verloren hat und zu Recht erster Verfolger von KF Dardania ist. In neun Meisterschaftsspielen hat die Mannschaft von Trainer Ante Tomas erst zehn Gegentore erhalten. Dies obwohl die Leistungen schwankend waren. Zuletzt konnte Heiden bezwungen werden. Eine Stärke ist ganz klar die Defensive und mit Bernhard Allgäuer und Marc Schneider verfügen sie in der Offensive über ganz starke Spieler. Es ist auch davon auszugehen, dass sich die Rheintaler für die Niederlage in der Rückrunde der letzten Saison in Appenzell revanchieren möchten. Die Einheimischen werden natürlich alles versuchen, um Rüthi zu fordern und den nächsten Sieg zu holen. Dafür muss jeder Spieler wie am letzten Sonntag in Rebstein nochmals an die Leistungsgrenze gehen und seine bestmöglichste Leistung abrufen. Trainer und Spieler hoffen nochmals auf grossen Publikumsaufmarsch. Appenzell muss allerdings unter anderem auf Raphael King, Florian Dörig, Sokol Shabani, Lars Manser und Marvin Schneider verzichten. Wegen seinem Wochenenddienst als Physiotherapeut ist auch der Einsatz von Simon Baumann fraglich.

 

Letztes Vorrundenspiel

Für die 1. Liga-Damen des FC Appenzell wird es morgen Sonntag um 16.00 Uhr auf Schaies gegen Oerlikon/Polizei ZH sicher ein Spiel, das ihnen alles abverlangen wird. Die Zürcherinnen haben bis jetzt nur gegen Balerna und St. Gallen/Staad verloren und sind deshalb verdient auf Platz drei. Zuletzt gewannen sie in der Meisterschaft in Wil mit 3:0 und verloren im Cup-Achtelfinal gegen das NLA-Team Basel trotz guter Leistung während einer Stunde mit 0:8. Trotzdem wollen die Einheimischen alles daran setzen, die Vorrunde mit einem Sieg zu beenden, so wie sie, sie begonnen haben. Dabei soll dem Gegner möglichst wenig Raum gegeben werden, um gut ins Spiel zu kommen. Auch in der letzten Partie des Kalenderjahres wünschen sich die sechstrangierten Einheimischen eine möglichst zahlreiche Unterstützung.