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26. Oktober 2019

FCA Herren 3. Liga müssen, Damen wollen punkten

Die 1. Herrenmannschaft des FC Appenzell spielt morgen Sonntag um 14.30 Uhr in Rebstein und die 1. Liga Damen um 14.00 Uhr auf dem Sportplatz Witikon in Zürich beim FFC Südost Zürich.

 

Mit Rebstein erwartet die 3. Liga Equipe des FCA eine junge und hungrige Mannschaft, die trotz dem 3. Rang teilweise auch etwas unter Wert klassiert ist. Die Rheintaler hatten seit Saisonbeginn sehr viele verletzte Spieler zu beklagen. Sie haben aber immer wieder gezeigt, dass die Mannschaft das Potential hat in der vorderen Tabellenhälfte mitzuspielen. Rebstein hat in jedem Spiel ansprechende Leistungen (3:4 gegen Dardania, 4:0 gegen Diepoldsau oder auch gegen Eschen und Rüthi jeweils mit 1:1) gebracht. Zuletzt holten sich die Rheintaler beim Tabellenletzten Heiden allerdings auch nur einen Zähler. Die Equipe möchte aber sicher weiterhin bei den vorderen Plätzen dabei sein. Für Appenzell jedoch zählen eigentlich nur drei Punkte, um vom ungemütlichen Tabellenende (Rang elf) wegzukommen. Die Innerrhoder haben in etlichen guten Spielen gezeigt, dass sie über Potenzial verfügen, jede Mannschaft der Gruppe zu schlagen, aber gegen etwas weniger gute Equipen auch verlieren oder nur Unentschieden spielen können. Um in Rebstein und den nächsten Spielen erfolgreicher zu sein, muss sich Appenzell gegenüber dem Spiel vom letzten Samstag gegen Diepoldsau klar steigern. Trainer Patrik Lenzi ist aber bei den vielen Abwesenden nicht zu beneiden. Nebst dem rekonvaleszenten Raphael Koch befinden sich immer noch drei Akteure in der RS und Lorenz Koller, Mario Breitenmoser, Andrej Hörler und Lars Schneider sind vorübergehend im Ausland und Florian Dörig verletzt. Angeschlagen und ein Einsatz fraglich sind bei Michael Dörig, Sokol Shabani, Lars Manser und Jonas Signer.

 

Der Frauen FC Südost Zürich ist eine Gruppierung von mehreren Vereinen und steht momentan immer noch auf dem letzten Platz und hatte bis letzten Sonntag noch keine Punkte auf seinem Konto. Die Zürcherinnen konnten jedoch vor einer Woche etwas überraschend beim FC Bühler 3:1 gewinnen und ihre ersten Punkte holen. Demzufolge ist es für die Appenzellerinnen enorm wichtig, all ihr Können abzurufen und Südost auf keinen Fall zu unterschätzen. Nach ihrem ersten Sieg werden die Zürcherinnen Appenzell sicher nichts schenken und mit viel Selbstvertrauen ins Spiel gehen. Im Vergleich zur letzten Partie müssen sich die Innerrhoderinnen in nicht wenigen Punkten - unter anderem auch in der Chancenauswertung - verbessern, um das Spiel etwas ruhiger zu gestalten.