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25. Mai 2019

FCA Herren 1 und Frauen spielen gegen schwierige Gegner

Die 3. Liga-Mannschaft des FC Appenzell spielt morgen Sonntag um 11.00 Uhr auf dem Sportplatz Dammweg in Goldach (möglich wäre bei schlechten Bedingungen auch eine Verlegung auf den Kunstrassen Kellen in Tübach) beim FC Goldach-Rorschach 2. Die Damen des FCA empfangen am Sonntagnachmittag um 16.00 Uhr auf der Wühre St.Gallen-Staad 2.

 

Mit dem elftplatzierten Goldach-Rorschach 2 - welches am Mittwoch dieser Woche ein wichtiges Spie in Heiden am Ende noch mit 1:2 verlor - erwartet Appenzell 3. Liga einen Gegner, der um den Ligaerhalt kämpft und sicher alles dafür tun wird, gegen die Innerrhoder drei Punkte zu holen. Mit Denis Omerbegovic (ehemals Spieler in der 2. Bundesliga) und Gianni Colonna verfügt die Mannschaft vor allem in der Offensive über zwei sehr starke und gefährliche Spieler. Die beiden haben zusammen 17 der 28 Tore der St.Galler erzielt. - Damit Appenzell das Spiel erfolgreich bestreiten kann, muss die Mannschaft an die Leistungen vom Spiel gegen Triesenberg oder die 1. Halbzeit gegen Teufen anknüpfen und wieder versuchen über die ganze Spielzeit einfachen Fussball zu spielen. Gefragt ist eine hohe Laufbereitschaft, insbesondere die Bewegung ohne Ball und ein einfaches, schnelles und genaues Passspiel. Wenn dies den Innerrhodern über 90 Minuten gelingt, sollten drei Punkte möglich sein. Appenzell muss aber auf vier Akteure (Christian Sutter, David Köppel, Dominik Wyss und Michael Räss) verzichten, welche am Dienstag gegen Teufen noch dabei waren und Sokol Shabani ist weiterhin verletzt. Fraglich ist auch ein Einsatz von Raffael Koch und Claudio Streule. In der Vorrunde konnte Appenzell gegen Rorschach-Goldach 2 mit 5:1 gewinnen.

 

Heimspiel für Frauen

Mit den Damen des FC St.Gallen-Staad 2 ist, wenn man die Verlustpunkte anschaut, der Leader zu Gast auf der Wühre. Es ist für Appenzell morgen Sonntag das erste der zwei schwierigen Spiele (in einer Woche tritt Appenzell in Luzern an) gegen die zwei einzigen verbleibenden Teams mit einer Chance auf Platz eins. Um gut in diese Aufgabe zu starten, will Appenzell morgen versuchen von Anfang an präsent zu sein, dem Gegner keinen Platz zu lassen und ihm das Spiel aufzuzwingen. Für einen allfälligen Erfolg der Innerrhoderinnen braucht es sicher eine Top-Teamleistung und eine Reaktion auf das letzte Spiel vor zwei Wochen gegen Bühler. Nichts desto trotz wollen die Einheimischen alles daran setzten in diesem Spiel zu punkten. Dass dies nicht unmöglich ist, zeigten die Spiele gegen den damaligen Leader FC Luzern (Vorrunde) und das drittplatzierte Balerna (Rückrunde), welche die Appenzellerinnen zu Hause gewinnen konnten. Gegen St.Gallen-Staad 2 verloren die Innerrhoderinnen auswärts in der Vorrunde allerdings mit 1:5 und wollen es nun besser gestalten. In der Rückrunde bewiesen nämlich vermeintlich schwächere Teams wie Baar und Sempach, dass man mit einer beherzten Leistung gegen St.Gallen-Staad 2 mit je einem Unentschieden Punkte holen kann.