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05. September 2020

FCA: Herren 1 empfangen unberechenbaren Gegner - Damen spielen im Cup

Die Herren 1 des FC Appenzell empfangen heute Samstag um 17.30 Uhr auf Schaies das unberechenbare Eschen/Mauren 2 und die Damen treffen auch heute um 19.15 Uhr in der ersten Runde im Schweizer-Cup auswärts auf das 2. Liga-Team Romanshorn.

 

  Nachdem am vergangenen Samstag die 3. Liga-Mannschaft in Heiden wegen den schlechten Terrainverhältnissen nicht antreten konnte (dieses Partie wird am kommenden Dienstag nachgeholt) folgt nun heute Samstag das Spiel gegen Eschen/Mauren 2. Nebst den immer noch verletzten Spielern wird Trainer Alexandro Isler auch auf die Ferienabwesenden Raphael Breu und Leon Keller verzichten müssen. Die Innerrhoder möchten an die Leistung des ersten Spiels gegen Speicher anknüpfen und sich weiter verbessern. Obwohl die erste Mannschaft des USV Eschen-Mauren spielfrei ist, kündigen die Liechtensteiner an, dass dieses Mal - im Gegensatz zum vergangenen Jahre - kaum Spieler aus dem 1. Liga-Team nach Appenzell reisen werden. So oder so erwartet aber die Innerrhoder eine nächste harte Prüfung, denn mit zwei Siegen gegen Heiden und Diepoldsau ist Eschen/Mauren 2 gut in die Saison gestartet. Die Appenzeller sind aber überzeugt, dass in jedem Spiel ein Sieg möglich ist und gehen guten Mutes in die Partie.

 

Aufgepasst im Schweizer-Cup

Mit den 2. Ligistinnen vom FC Romanshorn haben die Innerrhoder Frauen einen bekannten und nicht einfachen Gegner vor sich. Die Appenzellerinnen von Juan Isler trafen schon im Ostschweiz-Cup auf die Thurgauerinnen und trugen auch schon einige Freundschaftsspiele gegen sie aus. Konnten die Appenzellerinnen damals im Cup klar gewinnen, hatten sie in den Trainingsspielen doch eher Mühe den Sieg ins Trockene zu bringen. Sie müssen sich von Anfang an bewusst sein, dass die Romanshornerinnen als Unterklassige nichts zu verlieren haben und versuchen werden, Appenzell von der ersten Minute an das Leben schwer zu machen. Um eine Runde weiter zu kommen, um dort eventuell auf einen Gegner aus der höchsten oder zweihöchsten Liga der Schweiz zu treffen, wollen die Innerrhoderinnen an die kämpferische Leistung wie im letzten Spiel anknüpfen. Genauso wichtig wird sein, dass sie versuchen von Anfang ihr Spiel dem Gegner aufzuzwingen und “mit etwas mehr Glück” die Torchancen nutzen. Da das Lazarett immer noch nicht kleiner wurde, ist ungewiss, ob sie die neu fünf möglichen Auswechslungen auch nutzen können.