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04. September 2021

FCA 3. Liga strebt drei Punkte an - Damen haben im Cup nichts zu verlieren

Die 1. Mannschaft des FC Appenzell spielte heute Samstag um 17.00 Uhr in Rorschacherberg (Sportplatz Mehrzweckanlage) und die Damen empfangen morgen Sonntag um 16.00 Uhr auf Schaies in der 1. Hauptrunde des Schweizer-Cups Oerlikon/Polizei ZH.

 

Nach dem ersten Sieg am letzten Montag möchte die 3. Liga-Equipe des FC Appenzell die nächsten drei Punkte holen. Mit dem FC Rorschacherberg steht ein Aufsteiger gegenüber. Trotz den beiden Niederlagen der "Seebuben" in den ersten Spielen - 2:5 gegen Wittenbach und 2:3 bei Besa St.Gallen - erwartet die Innerrhoder einen guten und motivierten Gegner der bestimmt dank des Aufstiegs noch Aufwind hat. Wenn die Innerrhoder aber wieder an die Leistung wie gegen Wittenbach anknüpfen und ihr Potential abrufen können, ist der zweite Vollerfolg möglich. Nebst einigen Abwesenden und angeschlagenen Spielern steht den Appenzellern trotzdem ein breites und starkes Aufgebot zur Verfügung.

 

Bei den 1. Liga Frauen darf der Meisterschaftsstart als geglückt bezeichnet werden. Nun folgt der Start zum Schweizer-Cup. Die Innerrhoderinnen wollen weiterhin von Spiel zu Spiel schauen wie es geht und ihr eigenes Spiel zu verbessern. Mit Oerlikon/Polizei ZH ist auf dem Sportplatz Schaies ein bekannter Gegner zu Gast. Ein Gegner gegen den die Appenzellerinnen schon gewonnen, verloren aber auch Unentschieden gespielt haben. In der vergangenen, verkürzten Saison spielte Appenzell im Mai dieses Jahres gegen die Zürcherinnen 3:3 und verlor mit 1:3. In der Saison 20/21 spielten sowohl Appenzell und Oerlikon/Polizei in der Aufstiegsrunde. Die Zürcherinnen belegten dort Rang zwei und stiegen anschliessend in die Nationalliga B auf. Dort gewannen sie bisher bei Rapperswil-Jona mit 3:1 und verloren gegen Luzern mit 0:3. Appenzell und die morgigen Gäste wollten schon anfangs August gegeneinander ein Vorbereitungsspiel austragen, welches dann nicht zu Stand kam. Nun treffen die beiden Equipen in dieser Saison im 1/32 Final des Cups doch noch aufeinander. Wegen drei abwesenden und vier verletzten Akteurinnen beläuft sich die Kadergrösse nur auf 13 Frauen. Die Einheimischen haben aber überhaupt nichts zu verlieren.