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27. Oktober 2018

FCA 3. Liga-Herren und Damen wollen Punkte einfahren

An diesem Wochenende spielt die 3. Liga-Herrenmannschaft des FC Appenzell heute Samstag um 17.00 Uhr auf dem Sportplatz Gerbe in Heiden und die 1. Liga-Frauen morgen Sonntag um 16.00 Uhr auf der Wühre gegen Luzern.

 

Wie erwartet werden konnte, kämpft der FC Heiden (Rang zehn mit sechs Punkten) wie viele andere Vereine gegen den Abstieg. Mit dem kürzlich vollzogenen Trainerwechsel von Horst Maderthaner zu Emilio Knecht scheint sich die Mannschaft gefangen zu haben; konnte doch das wichtige Spiel gegen Sevelen verdient gewonnen werden und im letzten Heimspiel gegen den Aufstiegsaspiranten Rheineck verlor man unglücklich und knapp mit 0:1. Die kampfstarke Mannschaft um den neuen Trainer wird zu Hause alles versuchen gegen Appenzell drei Punkte zu holen, denn im letzten Vorrundenspiel erwartet die Häädler eine schwierige Aufgabe in Triesenberg. Aber auch Appenzell (Platz fünf mit 13 Zählern) möchte gegen Heiden natürlich unbedingt gewinnen. Dies wird mit Sicherheit nicht einfach werden, denn die Ausserrhoder werden den Innerrhodern sicher alles abverlangen. Jeder Spieler muss bereit sein die Zweikämpfe anzunehmen und viel Lauf- und Einsatzbereitschaft zeigen. Appenzell muss auf die abwesenden Marvin Schneider, Lukas D’Olif, Simon Baumann und die verletzten Raphael Breu sowie Marco Inauen verzichten. Fraglich ist ob Sokol Shabani (Knieprobleme) und Florian Dörig (Militär) eingesetzt werden können. Über eine allfällige Verschiebung oder Änderung in der Spielansetzung - wegen den schlechten Wetterprognosen - wird auf der FCA Homepage www.fcappenzell.ch und Telefon 071 787 43 20 informiert.

 

Morgen Sonntag spielen die FCA Damen bereits ihr letztes Heimspiel in der Vorrunde und mit dem FC Luzern ist gleich der Tabellenführer zu Gast. Die Luzerner - trainiert von Scott Chipperfield welcher als Spieler auf seinem sportlichen Höhepunkt mit dem FC Basel sie-benmal Schweizermeister und sechsmal Cupsieger wurde - haben bisher nur einmal verlo-ren und nur vier Gegentore erhalten. Deshalb wird es für die Appenzellerinnen gar keine einfache Aufgabe Punkte zu holen. Trotzdem wollen die Innerrhoderinnen alles daran setzen, um im Kampf um den Abstieg die nötigen Zähler einzufahren. "Was wir sicher beachten müssen ist, dass wir von Anfang an bereit sind und unsere Fehlerquote möglichst klein halten. Ebenso müssen wir schauen bereit zu sein und die Chance nutzen, falls uns die Luzernerinnen vielleicht nur ein klein wenig unterschätzen", meint Trainer Juan Isler zur Ausgangslage. Weiterhin nicht zur Verfügung stehen bei Appenzell Tamara Müller und Vanessa Keel; fraglich sind Janica Fässler und Sarah Wyss.