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02. Juni 2018

FCA 3. Liga empfängt am Sonntag Aufstiegsanwärter

In den letzten beiden Runden der Herren 3. Liga-Fussball-Meisterschaft beginnen alle Partien am Sonntag um 16.00 Uhr. So auch die Partie zwischen dem FC Appenzell und dem FC Rüthi morgen Sonntag auf der Wühre. Rüthi (40 Punkte) könnte als Tabellendritter der lachende Dritte im Aufstiegskampf sein, wenn es in Appenzell und in einer Woche gegen Absteiger Schaan gewinnt. Dies auch weil in der letzten Runde Rebstein (40 Zähler) und Rheineck (41 Zähler) direkt aufeinander treffen. Rüthi besitzt mit Lukas Bertsch und Bernhard Allgäuer vor allem in der Offensive wendige und schnelle Spieler, die ein Spiel jederzeit entscheiden können. Die Rheintaler werden sicher konzentriert und hochmotiviert in Appenzell antreten und mit allen Mitteln versuchen, die drei Punkte mitzunehmen. Die letzte Partie vor einer Woche gewann Rüthi mit einer unterschiedlichen Leistung gegen Besa knapp mit 3:2. Der FC Appenzell möchte im letzten Heimspiel unbedingt nochmals eine gute Darbietung zeigen und den Rheintalern alles abverlangen. Dafür muss jeder Spieler wie vor einer Woche gegen Speicher nochmals eine Topleistung abrufen und die Mannschaft mit Stolz, Herz und Leidenschaft auftreten sowie mit grossem Kampf dagegenhalten. Bei Appenzell sind allerdings acht Akteure entweder verletzt, abwesend und einer gesperrt. Fabian Dörig wird in einem für die Junioren A wichtigen Spiel diese unterstützen und je nach dortiger Einsatzzeit noch zur 3. Liga-Equipe stossen.

 

Damen wollen ungeschlagen bleiben

Die FCA Damen spielen morgen Sonntag um 14:00 in Näfels gegen Linth. Nach der knappen Niederlage gegen Appenzell im Cup-Final sind die Glarnerinnen sicher auf Revanche aus. Linth auswärts und Linth zuhause sind oft zwei verschiedene Teams. Von neun Heimspielen konnte es acht gewinnen. Am Dienstag dieser Woche bezwangen die Glarnerinnen das starke Team aus Wil nach einem 1:2 Pausenrückstand noch mit 3:2. Die Innerrhoderinnen möchten an die Leistung der ersten Halbzeit im Cup-Final anknüpfen. Wichtig wird sicher auch sein, die Spielmacherin des FC Linth in den Griff zu bekommen, damit sie nicht die gefährlichen langen Bälle zu ihren schnellen Spitzen schlagen kann. Da Appenzell mindestens vier Spielerinnen wegen Verletzungen, Krank- und Abwesenheit nicht zur Verfügung stehen, kann Trainer Juan Isler noch nicht sagen, mit welchem System sein Team antreten wird. Sicher wird die Equipe als letztes Saisonziel alles daran setzen, ungeschlagen zu bleiben.